Philosophie der letzten Dinge

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Liebe und Tod als Grund und Abgrund des Denkens.
Diederichs Verlag: München 1997. 256 Seiten
ISBN 3 - 424 - 01371 - 4

Die letzten Dinge, das sind die tiefsten Probleme des Lebens. Liebe, Geburt, Tod und Auferstehung gehören dazu. Ihretwegen gibt es die Philosophie, die mit dem Staunen, der Beirrung und dem Erschrecken beginnt.

Doch selten hört man in den Texten der Philosophen von diesen Dingen, denn diese Denkgründe sind auch Abgründe. Die Konstruktionen der Philosophen wölben sich darüber.

In diesem Buch wird der Versuch gemacht, dem verdeckten Anfang des Philosophierens in den Lehrstücken einiger der großen Philosophen wie Hegel, Marx und Nietzsche nachzuspüren und einige der Hauptprobleme der Philosophie, wie zum Beispiel das Problem der Wahrheit und des Guten, das Problem von Mann und Frau, von Leib und Seele, auf die letzten Dinge hin durchsichtig zu machen.

Hinweis

Restexemplare des Werks sind noch bei www.jokers-online.de erhältlich [ Stand: 17.05.2000 ]


Inhalt

 
  • Das taumelnde Spinett
  • Zum Lachen und Weinen
  • Was ist Wahrheit?
  • Das Rätselkoma
  • Vom Ursprung der Vernunft
  • Was ging vor im Denken Hegels?
  • Wie war das mit Marx?
  • Theologie und Philosophie
  • Philosophie für Frauen
  • Über Gedankenverfertigung
  • Nietzsches dionysische Initiation
  • Vernunft und Sexualität
  • Phantome und Doppelgänger
  • Die Sache mit der Perspektive
  • Die Auferstehungsmaschine
  • Die Schlupflöcher des Realen
  • Das Letzte

 

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